Klappt es oder klappt es nicht? Wer sich das vor dem Sex fragt, gerät leicht in einen Teufelskreis. Von der Versagensangst bis zur Erektionsstörung ist es nicht weit. Schon gelegentliche Pannen – wegen Stress oder eines Streits – können zu häufigem Versagen führen. Und Angst kann leichte körperliche Probleme so sehr verstärken, dass schließlich gar nichts mehr geht.
Psychische Ursachen
Stress – nicht in der Beziehung, sondern etwa im Beruf – beschäftigt Männer und Frauen oft so stark, dass sie sich nicht fallen lassen können“. Sie also heraus, ob solche Gedanken, die außerhalb der Beziehung liegen, Ihr Liebesspiel stören könnten.Und wenn sich bei Ihren Gesprächen herausstellt, dass es doch um Probleme zwischen Ihnen geht? Dann wäre es einen Versuch wert, bei einer Partnerschaftsberatung einen Termin auszumachen, denn eine neutrale Person sieht oft Dinge, die man wegen eigener Betriebsblindheit nicht erkennt und kann dann helfen, den Knoten zu lösen.
Um Impotenz zu heilen muss aber nicht immer ein Fachmann konsultiert werden. Da häufig private Probleme oder zu hoher Erwartungsdruck in der Beziehung die Ursachen sind, können Sie Impotenz auch auf diesem Weg selber heilen. Sprechen sie beispielsweise mehr mit Ihrer Partnerin über Ängste und Sorgen im Sexleben, vielleicht geht es Ihrer Partnerin ja genauso und Sie können gemeinsam ihre Impotenz heilen.
Impotenz nagt an der Selbstachtung und führt im schlimmsten Fall dazu, dass ein Mann von vorneherein körperliche Liebe für sich ausschließt. Im Teufelskreis von Angst und Rückzug werden viele potenzgestörte Männer zudem depressiv. Ständige Verstimmtheit verhindert aber zusätzlich die Erektion.
Körperliche Ursachen
Viele Mitspieler entscheiden darüber, ob der Penis steif wird und es auch bleibt: Hormone lösen Lust aus oder verhindern sie. Nerven empfangen und senden Signale. Muskelzellen im Penis entspannen, Arterien weiten sich. Wenn aber ein oder mehrere dieser Mitspieler schwächeln, kommt das gewünschte Ergebnis nicht zustande. Das ist der Fall bei einigen körperlichen Krankheiten, die Gefäße oder Nerven angreifen – unter anderem Diabetes mellitus.
Auch für Männer, die unter Bluthochdruck, Arterienverkalkung oder erhöhten Blutfetten leiden, ist das Impotenzrisiko hoch. Solche Krankheiten treffen häufig Männer, die zu viele Kilo auf die Waage bringen, die rauchen und sich wenig bewegen. Umgekehrt können Erektionsstörungen ein Hinweis darauf sein, dass die Arterien verkalkt und die Herzkranzgefäße verengt sind. Schon auf dem Weg vom Gehirn zum Penis kann die Leitung buchstäblich unterbrochen sein, etwa nach einem Bandscheibenvorfall oder bei einer Querschnittlähmung. Auch Multiple Sklerose oder Parkinson greifen die Nerven an, es kommt zu der beschriebenen Wirkung. Nierenschäden können den Blutdruck hochtreiben, eine kranke Leber greift empfindlich in den Stoffwechsel ein. In dem Fall sinkt der Testosteronspiegel - das männliche Sexualhormon ist einerseits für die Lust zuständig, aus der dann die Erregung entsteht. Andererseits hält es das gesamte Schwellkörpergewebe intakt.
Alle diese Faktoren zeigen, wie wichtig ist es, sowohl um psychische als auch körperliche Gesundheit zu sorgen. Hier sind Sie auf dem richtigen Weg. Xtra Size bieten Ihnen die Möglichkeit an, den Penis fit und gesund zu halten. Informieren Sie sich hier unbedingt über die Wirkung von Xtra Size!
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